JEDE(R) kann JEDER-Foto des Jahres 2008 wählen

31.12.08

Alle www.jeder.ch-Leserinnen und -Leser finden auf meiner Website nicht nur viele aktuelle Artikel und Reden, sondern auch eine Reihe von Fotos. Sie können nun mit Ihrer Stimmabgabe bis am 31. Januar 2009 das JEDER-Bild des Jahres 2008 wählen. Machen Sie bei diesem Wettbewerb mit!

Und so geben Sie Ihre Stimme ab:

 

In der Rubrik Wettbewerb sind jene sechs Bilder zu sehen, die in einer internen Vorselektion den Sprung unter die letzten Fotos geschafft haben, weil sie ein spezielles Ereignis des vergangenen Jahres zum Ausdruck bringen. 

 

Wählen Sie nun das Kontaktformular (Wort anklicken!) und teilen Sie mir unter der Rubrik 'Vorschlag' mit dem Titel 'Foto des Jahres' bis spätestens zum 31. Januar 2009 die Nummer und den Begriff Ihrer Wahl mit.

 

Natürlich ist es Ihnen auch möglich, ein anderes Bild aus der gesamten Fotogalerie zu wählen. Falls Sie dies tun möchten, haben Sie mir ein Stichwort der Bildlegende und den Namen des Fotografen bzw. der Fotografin anzugeben, also zum Beispiel:

 

Meine JEDER-Foto des Jahres (drei weitere Beispiele): 

  • Gedenkfeier Schlacht am Morgarten (Erhard Gick)
  • Anbau Klinik Adelheid (Werner Schelbert)
  • Eder als Alphornbläser (Beat Schertenleib) 

Nach Ablauf der Wettbewerbsfrist wird aus dem Kreis jener Personen, welche die Foto mit den meisten Stimmen, also die JEDER-Foto des Jahres 2008, gewählt haben, die eigentliche Siegerin bzw. der eigentliche Sieger ausgelost. Dieser wird dann von mir zu einem Nachtessen für 2 Personen eingeladen.

 

Ich freue mich auf viele Stimmabgaben und bin auf das Resultat Ihrer Wahl sehr gespannt!  

 

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Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder