Eindrücklicher Aktionsmonat Psychische Gesundheit

18.08.10

Vom 10. September bis zum 10. Oktober 2010 findet im Kanton Zug unter dem Titel „Bisch zwäg?" zum zweiten Mal ein Aktionsmonat Psychische Gesundheit statt. Der Start erfolgt am internationalen "Tag der Suizidprävention" und endet am "Tag der psychischen Gesundheit".

 

Der Aktionsmonat ist Teil der Umsetzung des Programms «Psychische Gesundheit im Kanton Zug 2007 – 2012» der Gesundheitsdirektion des Kantons Zug. In 46 Veranstaltungen wird referiert, diskutiert und zum Mitmachen animiert. Zusammen mit 36 Partnern zeigt die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug, wie Menschen aller Altersgruppen ihre psychische Gesundheit bewusst erhalten und fördern können.

 

Der Aktionsmonat verfolgt folgende Hauptziele.

  1. Kommunikation der Bedeutung der psychischen Gesundheit für alle. Es werden vermehrt weniger sensibilisierte Personen angesprochen.
  2. Bekanntmachung von Strategien zur Förderung der Psychischen Gesundheit sowie der Hilfs- und Beratungsangebote ("Jede und Jeder kann etwas für sich tun").
  3. Einbezug der vielen Akteure im Themenbereich "Psychische Gesundheit" im Kanton Zug.

Die Aktion startet am internationalen "Tag der Suizidprävention" (Freitag, 10. September 2010) und endet am "Tag der psychischen Gesundheit" (Sonntag, 10. Oktober 2010). Die vielfältigen Aktivitäten zielen darauf hin, das Thema "psychische Gesundheit" fassbar und einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen. Die Veranstaltungen orientieren sich an der Kampagne "10 Schritte für psychische Gesundheit".

 

Weitere Informationen zum Aktionsmonat wie auch zum Konzept "Psychische Gesundheit im Kanton Zug, 2007 - 2012" finden Sie auf der Webseite: www.psychische-gesundheit-zug.ch.

 

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Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder