Max Ch. Baumann - ein wichtiger Botschafter des Tennissports

19.01.12

Regierungsrat Joachim Eder verabschiedete an der 33. GV im Restaurant Golfpark in Holzhäusern Max Ch. Baumann, den Präsidenten der Regionalvereinigung Zug Tennis mit einer gehaltvollen Ansprache. Der Geehrte war sichtlich gerührt und freute sich über seine Ernennung zum Ehrenpräsidenten.

 

Joachim Eder unterhält sich mit Max Ch. Baumann - was brachte sie wohl derart zum Lachen?

 

Joachim Eder hielt seine Ansprache nach dem Hauptgang. Er führte u.a. folgendes aus: "Es ist mir eine Freude, Dir auch im Namen der Zuger Regierung zum Ehrenpräsidenten zu gratulieren und Dir für Deine grossen Verdienste ganz herzlich zu danken. Was Du alles für den Tennissport in unserem Kanton und weit darüber hinaus geleistet hast, haben wir bereits gehört. Es verdient grossen Dank, Anerkennung und Wertschätzung. Unsere Gesellschaft braucht Leute, braucht Persönlichkeiten vom Format eines Max Baumann. Sie braucht Menschen, die sich total engagieren, die überzeugt sind von dem, was sie tun, die Freude ausstrahlen. Freude ist nämlich das vitalste Lebenselement, Freude ist ansteckend! Das spüren wir ja auch heute Abend."

 

Albert Camus: "In der Gegenwart alles geben!"

 

Eder zitierte Albert Camus und fuhr fort: "Max, Du hast in der Gegenwart alles gegeben! 15 Jahre Deines Lebens hast Du dem Tennis im Raum Zug und darüber hinaus geschenkt. Von Deiner Leistung, von Deinem Einsatz werden wir noch lange profitieren können. Du bist und bleibst ein Botschafter – ein Botschafter nicht nur für den Tennissport, auch ein Botschafter, wie man mit Menschen, mit denen man zu tun hat, sei es beruflich oder im Vereinsleben, umgehen soll."

 

Lesen Sie hier Eders ganze Ansprache. 

 

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Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder