Nun ist Joachim Eder definitiv alt Regierungsrat

01.02.2012

Heute Morgen übergab Joachim Eder seinem Nachfolger Urs Hürlimann symbolisch die Schlüssel und einen vollgepackten Reisekoffer. In diesem hatte es keine hängigen politischen Vorstösse, sondern viele originelle Utensilien aus der Zuger Gesundheitsdirektion.

Eder wurde in der Montagausgabe der Neuen Zuger Zeitung von Redaktor Freddy Trütsch mit Zitaten von politischen Weggefährten und folgenden Adjektiven charakterisiert:

  • fleissig
  • äusserst effizient
  • leidenschaftlich
  • dynamisch
  • dossierfest
  • volksnah
  • erfolgreich
  • unbestechlich
  • gradlinig

Joachim Eder selbst stellte seinen Abschied unter das Motto: servir et disparaître. Sein Nachfolger Urs Hürlimann betonte, er wolle als erstes die verschiedenen Ämter, Partner und Leistungserbringer kennenlernen und sich einen Überblick verschaffen. Bereits für Freitag sei ein ganztägiges Seminar angesetzt worden, an dem zusammen mit den Kadern die künftige Stossrichtung diskutiert werde.

Dem neuen FDP-Regierungsrat Urs Hürlimann unterstehen die Ambulanten Psychiatrischen Dienste, das Amt für Verbraucherschutz, das Direktionssekretariat, das Gesundheitsamt, das Medizinalamt sowie der Rettungsdienst. In der Gesundheitsdirektion teilen sich insgesamt 116 Mitarbeitende 81 Vollzeitstellen.

 

<- Zurück zu: Aktuelles

 

Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder