Zum Tag der Kranken 2008
02.03.2008Heute überbringe ich als Landammann und Gesundheitsdirektor des Kantons Zug allen kranken Mitmenschen meinen persönlichen Gruss, aber auch die guten Wünsche des Gesamt-Regierungsrates.
© by Angelika Lutz
Wir alle denken heute speziell an die vielen kranken, betagten und behinderten Menschen in unserem Kanton. Gerne hoffe ich, dass sie für all das, was auf sie zukommt, jene Kraft aufbringen und jenes Glück haben, welches sie in ihrer Situation brauchen.
Bundesrat Moritz Leuenberger hat vor zwei Jahren am Tag der Kranken folgendes gesagt: "Wir gehören alle zusammen, ob schwach oder stark, ob krank oder gesund. Eine Gesellschaft wird krank, wenn die Gesunden nicht solidarisch mit den Kranken sind, und ein Land ist erst dann gesund, wenn alle miteinander reden und sich helfen." Nehmen wir uns dies zu Herzen!
Was der gegenwärtige Bundespräsident Pascal Couchepin zum heutigen Tag der Kranken im Fernsehen gesagt hat, können Sie hier lesen.
Sicher ist es am heutigen Tag aber auch gut, jenen gegenüber dankbar zu sein, die unseren Kranken helfen und beistehen: Den Familienangehörigen, den Fachkräften in Medizin und Pflege und den lieben Mitmenschen, welche auch ausserhalb des heutigen Tages die Betagten, die Kranken und die Behinderten nicht vergessen.
Grosseinsatz des Kantonalverbandes Zug des VSV (Verband Schweizer Volksmusik)
Anerkennung und Dank verdienen auch die über 250 Personen verschiedener Zuger Vereine, darunter auch viele Kinder, die heute dem Aufruf des Verbandes Schweizer Volksmusik gefolgt sind und betagten und kranken Menschen in Heimen, Kliniken und Spitälern mit musikalischen Einlagen eine Freude bereitet haben. Zita Schlumpf, verantwortliches Vorstandsmitglied im Zuger Kantonalverband, war heute Abend jedenfalls glücklich und meinte: "Es war ein sehr gehaltvoller Tag, der uns vom VSV einmal mehr motiviert hat, ihn auch im nächsten Jahr wieder zu organisieren! Die Musikanten, die Trachtenleute, die Jodler und Alphornbläser machen das sehr gerne, weil sie die Dankbarkeit der Menschen spüren, und das ist doch mit keinem ‚Fränkli’ zu bezahlen, oder?" Und Albert Rüttimann, Präsident a.i., doppelte nach: "Ja, es war wieder ein eindrücklicher Tag der Kranken in den Spitälern und Heimen des Kantons. Ein Tag der Freude!"
Ich wünsche allen Kranken über den heutigen Tag hinaus von Herzen möglichst baldige und gute Besserung!
Joachim Eder, Landammann

