Das erfolgreichste Zuger Kantonalschützenfest der Geschichte

06.03.2009

An der DV des Zuger Kantonalen Schützenverbandes stand das 18. Zuger Kantonale Schützenfest 2008 im Mittelpunkt: Mit knapp 10'5000 Teilnehmenden wurden die Erwartungen bei weitem übertroffen. Als OK-Ehrenpräsident und Vertreter der Zuger Regierung lobte ich die Arbeit der Verantwortlichen.

In meiner Ansprache dankte und gratulierte ich zuerst dem OK für das in jeder Beziehung erfolgreichste Zuger Kantonalschützenfest der Geschichte; speziell erwähnte ich dabei die gute Zusammenarbeit und Solidarität unter den Schützenvereinen und Behörden: Angefangen von der mustergültigen Organisation durch die drei Schützengesellschaften des Ägeritals (Unterägeri, Oberägeri und Morgarten), welche sich zu einem Trägerverein zusammenge-schlossen haben. Dank der geschätzten und grossen Unterstützung der übrigen Schützenvereine des Kantons Zug und des Kantons Schwyz, dank des Miteinanders der beiden Einwohnergemeinden Unter- und Oberägeri brachten sie ein super ZKSF’08 auf die Beine, ein Schützenfest, welches auch ein positives Echo in unserer Bevölkerung auslöste. Die drei Vereine und das Organisationskomitee haben bewiesen, dass nach elf Jahren wieder einmal ein Zuger Kantonalschützenfest organisiert werden konnte; die drei Vereine, das Organisationskomitee und die 500 Helferinnen und Helfer waren mit Leidenschaft und Freude im Einsatz und haben alles gegeben, und zwar für die beiden Gemeinden des Ägeritals, für den Kanton Zug, vor allem aber für den Schiesssport. Im Militärjargon würde es jetzt heissen: Auftrag erfüllt, Ruhn, abtreten!

 

Erwähnen möchte ich aber auch den Beitrag der Zuger Regierung, die sich sehr schiesssportfreundlich zeigte: Nebst einem Fixbetrag von Fr. 10'000.- schenkten wir dem OK noch eine spezielle Ehrengabe und stellten den Zivilschutz zur Verfügung. Ich betone dies gerne und danke speziell Urs Marti, Leiter unseres Amtes für Zivilschutz und Militär: 120 Zivilschutzpflichtige standen nämlich während total 525 Diensttagen im Einsatz.

 

Daneben ging ich in meiner Ansprache noch auf folgende Punkte ein:

  • Sanierung der Kugelfänge bei den Schiessanlagen
  • Thema Ordonnanzwaffen
  • Politische Mehrheiten für die Sicherheitspolitik sind nötig

OK-Präsident Gerhard Pfister (rechts) und OK-Ehrenpräsident Joachim Eder (links) während des Festaktes am offiziellen Tag vom 28. Juni 2008 (Foto Fredy Frommenwiler)

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