Was der Kanton Zug gegen die pandemische Grippe (H1N1) macht
03.07.2009Heute wurde aus dem Kanton Zug ein erster bestätigter Fall einer A(H1N1)-Influenza gemeldet. Dies ändert an der bisherigen Situation aber nichts: Nach wie vor ist die Lage normal. Zug ist vorbereitet. Gesundheitsdirektor Joachim Eder leitet seit dem 29. April eine diesbezügliche Task-Force.
Der Task-Force gehören an: Regierungsrat Joachim Eder, Gesundheitsdirektor, Leitung; Dr. med. Rudolf Hauri, Kantonsarzt; Marc Höchli, Kommunikations-beauftragter; Renate Huwyler, Gemeinderätin Hünenberg, Präsidentin der gemeindlichen Sicherheitsverantwortlichen; Urs Marti, Leiter Amt für Zivilschutz und Militär, Stabschef Kantonaler Führungsstab; Prof. Dr. med. Markus Vogt, Chefarzt Innere Medizin des Zuger Kantonsspitals; Karl Walker, Kommandant der Zuger Polizei; Joe Willimann, Vertreter der verwaltungsinternen Fachstelle Sicherheit; Richard Aeschlimann, wissenschaftlicher Mitarbeiter Gesundheits-direktion.
Wichtigste Informationen
Es gibt einige wichtige Websites, auf denen Sie alle notwendigen Informationen erhalten:
- Informationen über den Kanton Zug
- Bundesamt für Gesundheit
- Verhaltensempfehlungen
- Weltgesundheitsorganisation (in Englisch und Französisch)
Sollten Sie Fragen haben, gibt es eine Hotline: Telefon 031 322 21 00
Bei erhöhtem Risiko den Arzt konsultieren
Einem erhöhten Krankheitsrisiko sind chronisch Lungenkranke, Zuckerkranke, Herzkranke und Immungeschwächte ausgesetzt, aber auch Kinder, Jugendliche und Schwangere. Für diese Personen gelten grundsätzlich die gleichen Empfehlungen wie für alle andern. Beim Auftreten von Grippesymptomen sollten sie sich aber in jedem Fall frühzeitig von ihrem Arzt resp. ihrer Ärztin beraten lassen. Auch für Personen der Risikogruppen besteht bei einer Erkrankung absolut kein Grund zur Panik. Die Krankheit verläuft in den allermeisten Fällen moderat.


