Nach Wien und Berlin: Internationaler Gesundheitsgipfel in Zug

23.09.2009

An der vom schweizerischen Netzwerk der gesundheitsfördernden Spitäler und Gesundheitsinstitutionen organisierten Konferenz der deutschsprachigen Länder kamen vom 23.-25. September 2009 aktuelle und interessante Themen der Gesundheitspolitik zur Sprache.

Ruth Humbel, Nationalrätin und Präsidentin des schweizerischen HPH-Netzwerkes, lancierte mit einem parlamentarischen Vorstoss die Entwicklung eines nationalen Präventions- und Gesundheitsförderungsgesetzes. Der Direktor des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), Prof. Dr. Thomas Zeltner, berichtete über den aktuellen Stand der Entwicklung dieses Gesetzes, während Fridolin Marty, Verantwortlicher Gesundheitspolitik, economiesuisse, die Position der Schweizer Wirtschaft darlegte.

 

Regierungsrat Joachim Eder, der die 100 Teilnehmerinnen aus den drei Ländern Österreich, Deutschland und Schweiz in der Stadt Zug zusammen mit Stadtpräsident Dolfi Müller herzlich willkommen hiess, legte als Gesundheitsdirektor des Gastge-berkantons dar, wie in Zug Gesundheitsförderung konkret um-gesetzt wird (Hier können Sie Eders Referat lesen). 

In einem speziellen Workshop wurden den internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die praktischen Erfahrungen aus dem Kanton Zug durch den Leiter des Gesundheitsamtes, Matthias Meyer, näher gebracht.

 

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