20 Jahre ökumenische Wegbegleitung: Zeit verschenken

14.11.2009

„Nahe sein in schwerer Zeit“, nannte sich das Team von Interessierten, aus dem die ökumenische Gruppe Wegbegleitung vor 20 Jahren entstanden ist. Der Zuger Gesundheitsdirektor würdigte am Jubiläumsanlass mit einfühlsamen Worten die uneigennützige Arbeit der mittlerweile über 200 Freiwilligen.

Joachim Eder stellte seine vielbeachteten Ausführungen unter folgende fünf Gedanken: 

  • Geist statt Geld – Mitmenschlichkeit statt Materielles
  • Wem kann ich helfen oder etwas Gutes tun?
  • Wir verschenken Zeit
  • Die zusätzliche innere Dimension – das gemeinsame Beten
  • Das Glücks-Kleeblatt 'Sonne - Feuer - Quelle - Sterne'

Lesen Sie hier die ganze Rede des Zuger Gesundheitsdirektors.

Theres Arnet fasst das Angebot der ökumenischen Wegbegleitung wiefolgt zusammen: „Unser Angebot ist einfach und doch wirkungsvoll: Wir verschenken Zeit. Wir besuchen betagte, kranke oder einsame Menschen in regelmässigen Abständen. Diese Besuche erfolgen nach sorgfältig geführten Absprachen und sind unentgeltlich. Der Einsatz bringt beiden Seiten Kontakt, Abwechslung, Freude und Lebensqualität. Im Gespräch, beim Vorlesen, im gemeinsamen Spielen und auf kleinen Spaziergängen erfahren die Besuchten liebevolle Anteilnahme und Begleitung. Familienangehörige oder Pflegende werden durch diesen freiwillig geleisteten Dienst entlastet.“

 

<- Zurück zu: Archiv

Reden, Ansprachen...

 

 

 

Begegnungen, zum Beispiel mit Boris Becker...