Der politische Standpunkt in Sachen NFA

15.05.2010

NFA heisst Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen. Seit dem 28. 11.2004, als die Zuger Bevölkerung die Vorlage des Bundesrates mit 5755 Ja zu 29‘573 Nein wuchtig bachab schickte, sind diese drei Buchstaben für viele Zugerinnen und Zuger ein Reizwort.

Regierungsrat Joachim Eder nimmt in einer Kolumne im Magazin Finanzplatz Zug ganz klar Stellung zum Thema NFA und schreibt, dass für Zug nun die Schmerzgrenze erreicht sei.

 

Eders Wortlaut: "Als stellver-tretender Finanzdirektor des Kantons Zug halte ich aus Überzeugung fest, dass die NFA-Belastung der Zuger Steuer-zahlerin und des Zuger Steuer-zahlers ein Mass erreicht hat, das nicht mehr länger toleriert werden kann! Bundesbern muss endlich handeln! So zahlt der Kanton Zug im Jahr 2010 netto beachtliche 217 Millionen Franken in den Ausgleichstopf, pro Zugerin und pro Zuger macht dies ganze Fr. 2042.– aus!"

 

  

Lesen Sie hier die ganze Kolumne von Joachim Eder.

 

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