Aktuelle Reden und Artikel

Am 1. Ägerer Chriesitag wurde heute mit dem Läuten der "Chriesigloggä" eine alte Tradition wieder ins Leben gerufen. Gesundheitsdirektor Joachim Eder erklärte, warum sich der Kanton für die Förderung des Zuger Chriesi einsetzt.

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"Der Regierungsrat lehnt die Schaffung einer Einheitskrankenkasse für die Grundversicherung ab», erklärt Gesundheitsdirektor Joachim Eder die Haltung der Zuger Exekutive in der Antwort auf einen Vorstoss der Alternativ Grünen. Eder nennt gute Gründe, die gegen eine Einheitskrankenkasse sprechen.

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Heute eröffnete der Zuger Gesundheitsdirektor Joachim Eder in seiner Eigenschaft als Präsident der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz in Genf eine fünftägige Weltkonferenz, an der 2262 Gesundheitsfachleute aus 123 Nationen aller Kontinente teilnehmen.

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Seit 1995 führt der Betrieb ZOPA im Kanton Zug die ärztlich kontrollierte Heroinverschreibung durch (30 Behandlungsplätze). Seit 2004 gibt es auch Methadonprogramme. Die heroingestützte Behandlung hat sich zu einer etablierten Therapieform entwickelt. Das wurde auch am Tag der offenen Tür klar.

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Gestern Abend fand im vollbesetzten Lorzensaal Cham die Vernissage des Buches "Vom Asyl Cham zur AndreasKlinik" sowie die Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Josef Huwiler statt. Regierungsrat Joachim Eder hielt dabei eine mit Spannung erwartete Ansprache.

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Aktuelles der Zuger Gesundheitsdirektion

Mit einem Klick auf die Karikatur, die Jals Smolinski am 13. Juni 2002 über mich gemacht hat, erfahren Sie das Neuste aus der von mir geführten Zuger Gesundheitsdirektion.

 

Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder