Aktuelle Reden und Artikel

An der heutigen sehr gut besuchten GV wurde der scheidende Präsident Andreas Kleeb verabschiedet. Die Laudatio hielten Ständerat Joachim Eder und der Präsident der FDP Schweiz, Fulvio Pelli. Der Erfolgsausweis von Kleeb spricht für sich.

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Joachim Eder hat im Ständerat am 29. Februar einen brisanten politischen Vorstoss lanciert: Er fordert mit einer parlamentarischen Initiative eine Anpassung der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) und ihrer Aufgabe als Gutachterin.

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Joachim Eder gibt kurz vor der Frühjahrssession die ersten Eindrücke seiner neuen nationalen Aufgabe preis: Sie sind sehr positiv, auch wenn sich sein Leben geändert hat. So macht er deutlich mehr Reisekilometer mit Bus und Bahn und erhält kiloweise Post mit Dokumenten. Ein interessanter Einblick.

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Heute Morgen übergab Joachim Eder seinem Nachfolger Urs Hürlimann symbolisch die Schlüssel und einen vollgepackten Reisekoffer. In diesem hatte es keine hängigen politischen Vorstösse, sondern viele originelle Utensilien aus der Zuger Gesundheitsdirektion.

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An der heutigen Kantonsratssitzung wurde Regierungsrat Joachim Eder offiziell verabschiedet. Kantonsrätin Vroni Straub-Müller würdigte mit launigen Worten das jahrzehntelange Wirken und die Schaffenskraft des Unterägerer Vollblutpolitikers, der im Herbst 2011 in den Ständerat gewählt wurde.

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Aktuelles der Zuger Gesundheitsdirektion

Mit einem Klick auf die Karikatur, die Jals Smolinski am 13. Juni 2002 über mich gemacht hat, erfahren Sie das Neuste aus der von mir über zehn Jahre lang geführten Zuger Gesundheitsdirektion (10.10.2001 - 31.12.2012).

 

Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder