Aktuelle Reden und Artikel

An der heutigen Kantonsratssitzung wurde Regierungsrat Joachim Eder offiziell verabschiedet. Kantonsrätin Vroni Straub-Müller würdigte mit launigen Worten das jahrzehntelange Wirken und die Schaffenskraft des Unterägerer Vollblutpolitikers, der im Herbst 2011 in den Ständerat gewählt wurde.

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Paul Lalli, Direktor der Psychiatrischen Klinik Zugersee (PKZS), verabschiedete heute am Personalabend den Zuger Regierungsrat und Gesundheitsdirektor Joachim Eder, der über zehn Jahre lang erfolgreicher Konkordatsratspräsident war und in dieser Zeit einiges bewegte.

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Regierungsrat Joachim Eder verabschiedete an der 33. GV im Restaurant Golfpark in Holzhäusern Max Ch. Baumann, den Präsidenten der Regionalvereinigung Zug Tennis mit einer gehaltvollen Ansprache. Der Geehrte war sichtlich gerührt und freute sich über seine Ernennung zum Ehrenpräsidenten.

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Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zug blickt auf sechs Jahre intensive Arbeit in der Alkoholprävention zurück. Regierungsrat Joachim Eder und Chams Gemeindepräsident Bruno Werder präsentierten heute eine neue Zuger Strategie für die Jahre 2012 - 2018.

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Die Gemeinde Hünenberg feierte heute Morgen ihren neuen Regierungrat Urs Hürlimann. Vizepräsidentin Renate Huwyler führte gekonnt durch die gelungene und gutbesuchte Feier, und Ständerat Joachim Eder, Hürlimanns Vorgänger und Wegbereiter, hielt eine launige und vielbeachtete Festansprache.

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Aktuelles der Zuger Gesundheitsdirektion

Mit einem Klick auf die Karikatur, die Jals Smolinski am 13. Juni 2002 über mich gemacht hat, erfahren Sie das Neuste aus der von mir geführten Zuger Gesundheitsdirektion.

 

Setzen wir dort, wo wir tätig sind und Verantwortung tragen, die richtigen Schwerpunkte, lassen wir uns nicht ablenken von Nebensächlichem und Unwichtigem, irreleiten von Unverbindlichem und Oberflächlichem. Tragen wir auch persönlich dazu bei, dass um uns herum weniger unnötige Hektik, weniger selbstgemachter Stress, weniger Druck herrscht. Damit sorgen wir für weniger Störungen, weniger Krankheiten, seelische und körperliche.

 

Entschleunigen wir dort, wo es möglich ist! Schalten wir mal einen Gang zurück, gönnen wir uns ein Timeout, eine Zeit ohne Computer, ohne Handy, ohne Fernsehapparat. Verschnaufpausen sind nötig, Motoren, die immer auf Hochtouren laufen, haben früher oder später nämlich einen grossen Schaden. Erleben und geniessen wir die Stille, die einmaligen Vorzüge und Schönheiten unseres Wohnortes, unseres Tales, unseres Kantons, unseres Landes! Der Anblick und das Erleben der Natur berühren nämlich unser Innerstes.

 

Ihr Joachim Eder